Genitalwarzen

Genitalwarzen

Genitalwarzen sind Warzen, die an und im Bereich des Penis, der Vagina oder des Anus auftreten und gehören zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen (STD). Genitalwarzen entsteht durch Infektion der Haut oder der Schleimhäute mit Typ 6 oder 11 des humanen Papillomavirus. Nicht jeder, der mit dem Virus in Kontakt kommt, entwickelt Feigwarzen. Ebenso gibt es stille Virusträger, die zwar infiziert sind, bei denen die Erkrankung jedoch nicht ausbricht. Genitalwarzen sind rosarot oder grauweiß und zwischen 1 bis 5 mm groß. Da sie dicht nebeneinander liegen, sieht die Haut an diesen Stellen blumenkohlartig aus. Genitalwarzen sind äußerst ansteckend und gelegentlich sehr lästig, sind jedoch ungefährlich.

 

Wie entstehen Genitalwarzen?

Typ 6 und Typ 11 des humanen Papillomavirus werden durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Aber auch geschützter Geschlechtsverkehr mit Kondom bietet keinen garantierten Schutz vor Genitalwarzen. Während des Geschlechtsverkehrs kann sich das Virus in den Schleimhäuten der Vagina, des Anus, am Penis oder im Mund verbreiten. Aus diesem Grund zählen Genitalwarzen auch zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen.

Sind Genitalwarzen ansteckend?

Genitalwarzen zählen zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen und sind äußerst ansteckend. Die Infektion mit dem Virus erfolgt häufig über ungeschützten Geschlechtsverkehr, jedoch auch geschützter Geschlechtsverkehr mit Kondom bietet keinen 100%igen Schutz vor Genitalwarzen. Das Virus kann beispielsweise auch durch das gemeinsame Benutzen eines feuchten Handtuchs oder Waschlappens übertragen werden.

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