Windpocken-Symptome

Windpockensymptome

Eine Windpockenerkrankung beginnt in der Regel mit milden Symptomen wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit und manchmal Fieber oder Halsentzündung. Auf der Haut bilden sich kleine rote Flecken, die schnell größer werden und dann mit einer hellen Flüssigkeit gefüllt sind. Diese Flecken bilden sich häufig erst auf dem Körper und breiten sich dann häufig über Kopf und Hals aus.

 

Windpocken können am ganzen Körper auftreten und kommen auch zwischen dem Kopfhaar, im Mund sowie auf den Augenlidern und Genitalien vor. Bei Kindern mit Hautproblemen, wie beispielsweise Neurodermitis, ist die Anzahl der Windpocken oft höher. Charakteristisch für Windpocken ist, dass die Bläschen stark jucken. Es ist wichtig, die Windpocken nicht aufzukratzen, so dass große Entzündungen und Narbenbildung vermieden werden. 

Nach ein paar Tagen trocknen die Bläschen aus und es entstehen Krusten, die nicht mehr ansteckend sind. Die Krusten der Windpocken fallen ganz alleine von der Haut ab, dadurch entsteht manchmal eine flache kleine Einbuchtung. Wenn die Krusten abgefallen sind, ist die Krankheit vorbei. Der Krankheitsverlauf bei Windpocken erstreckt sich auf etwa zehn Tage. Nach der Heilung wird eine Immunität gegen das Virus gebildet, so dass eine erneute Infektion verhindert wird. Es kann jedoch vorkommen, dass sich eine Person mit einem sehr geringen Widerstand erneut infiziert und an Windpocken erkrankt. Das Virus kann im höheren Alter dann gegebenenfalls eine Gürtelrose verursachen, da der Windpockenvirus im Körper bleibt. 

Unser Vorschlag

Wir verwenden Cookies, um diese Seite zu optimaliseren. Weitere Informationen finden Sie in dem Disclaimer.